TOBIAS AESCHBACHER
Wie ein Gangsterfilm
Auf der Suche nach einer gestohlenen Urne dringt ein Ganoventrio in ein heruntergekommenes Mietshaus ein. Dort treffen sie auf Katzen, Cannabis und Stromausfälle sowie auf eine bunte Palette skurril-absurder Charaktere. Das Haus wird zum Schauplatz von Faustschlägen, Schüssen und Liebeserklärungen.
«Der Letzte löscht das Licht» ist eine Graphic Novel nach Art eines Tarantino-Films. Schwarzer Humor, absurde Situationen und viele überraschende Wendungen erzählen von einer Gesellschaft, die von Dummheit, moralischer Indifferenz, Tiefsinn, Gewalt, Ironie und nicht zuletzt von Zufällen beherrscht wird.
Für dieses Werk hat Tobias Aeschbacher nicht nur den Max-und-Moritz-Preis 2024 für das beste deutschsprachige Comic-Debütalbum erhalten, er ist auch mit dem Berner Literaturpreis 2024 ausgezeichnet worden.
Die Veranstaltung Nr. 36 hat bereits stattgefunden. |
RAK-plus, Schlossgässli 14 - Eingang Kronenhalde |
Dauer: ca. 1 Stunde |
Ticketpreis | Mitglieder CHF 20.00 | Nicht Mitglieder CHF 22.00 |
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